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Choco-ja.de Tour
April 12th, 2011 by Xarah

Robin Cohen – Double Diamond bei MXI – kommt nach Deutschland!

Zusammenfassung:
Ich fuhr am Sonntag mit Detlev nach Eisenach. Geschäftspräsentation von Xocai mit Robin. Abendessen. Kleine Zusammenkunft mit ein paar Partnern und Robin beim Gastgeber. Singen.Musikmachen. Zurück nach Eisenach. Hotel. Am Montag zurück zum Gastgeber für ein privates Meeting/Coaching mit Robin. Weiter zu Detlev’s Mutter in der Nähe von Koblenz . Danach weiter nach Holland. Abendessen und die laaange Fahrt zurück nach Hause. Kamen so um 3.15h morgens bei mir an. Detlev musste noch ein Stücklein weiter.

Warum fuhren wir so weit?

Wir fuhren nach Eisenach, weil Robin Cohen, Double Diamond bei Xoçai der Firma mit der gesunden Schokolade zum ersten Mal nach Europa, nach Deutschland kam. Die Leaders bei Choco-ja.de organisierten vier Meetings, wo alle Distributoren Gäste einladen konnten: Schwedt/Oder, Leipzig, Hamburg und Eisenach waren die Stationen.

Soviel ich weiss, waren überall ein paar Gäste dabei und einige schrieben sich ein und wurden ein Teil der Schokolade-Familie. Einige als Kunden und einige als Geschäftspartner.

Es war eine lange Fahrt für uns, aber es hat sich gelohnt, Robin Cohen live zu erleben. Ich habe schon viele Präsentationen gehört. Dr. Patricia Schroek und Kaye Wing machen jeden Mittwoch eine online, aber so was live zu sehen und zu hören, ist schon was anderes. Es elektrisiert.

Mir hat es gut gefallen, leider vergass ich meine Kamera im Zimmer. Ja, ich nahm sie mit, aber sie kam nicht mit nach unten. Aber ich wollte ein Foto mit mir und Robin. Ich dachte nicht an mein iPhone und fragte, ob jemand ein Foto von uns machen würde.

Mich hat vor allem beeindruckt, wie Robin Xoçai mit Apple (die Computer, iPhone, iPod Firma) verglichen hat. Man ist sich’s vielleicht nicht richtig bewusst, aber Apple ist, im Vergleich mit ähnlichen Produkten, teuer, trotzdem stehen die Leute an, wenn ein neues iPhone rauskommt. Alle wollen das neue iPad. Apple macht auch nie Aktionen. Trotz Krise haben viele ein iPhone.

Xoçai ist Apple bei der Schokolade. Ja, wir sind teurer als andere Schokolade. Xoçai ist auch mehr als Schokolade. Gesund. Voll im Trend. Geschmacklich einwandfrei. Und man kann damit Geld verdienen (was man mit Apple nicht kann, soviel ich weiss).

Zurück zum Meeting. Ich wurde von allen Seiten begrüsst und kam mir fast wie ein Celeb vor. Es war überwältigend. Hoffentlich haben wir ein nächstes Mal etwas mehr Zeit, um uns gegenseitig besser kennenzulernen und mit einander zu sprechen. Und Fotos zu machen 😉 Die paar Gäste waren begeistert und wollten auch dabei sein.

Und ich freue mich jetzt schon, Robin und andere Leaders aus den Staaten (und andere Länder natürlich, hoffentlich auch viele von meinen neuen Freunden von Choco-ja.de), bei uns in der Schweiz begrüssen zu dürfen. Sie nehmen sich hoffentlich ein bisschen Zeit, damit wir ihnen ein paar Sehenswürdigkeiten zeigen können. Tour de Suisse Planung ist schon in Arbeit 😉

Aber es war mehr als nur ein tolles und interessantes Meeting. Bei mir gab es ein Denkenswechsel. Bis dahin wollte ich einfach nur Kunden. Weil es mehr Kunden gibt als Leute, die sich die Mühe und Arbeit machen wollen, ein Geschäft aufzubauen. Und ich fühlte mich nicht wohl, jemanden zu sagen, „hier kannst du viel Geld verdienen.“ Da ich das ja noch nicht tue. Oder ich dachte mir, wer will sich schon die Mühe machen, und Wege finden, die Schokolade in die Schweiz zu schaffen. Gibt es überhaupt andere, die so „ver-rückt“ sind wie ich?

Aber ich sehe jetzt ein, wenn ich die Schweiz eröffnen will, wenn ich Robin und andere zu uns in die Schweiz bringen will, brauche ich die Hilfe von anderen, von ein paar Geschäftspartnern. Von „Ver-Rückten“.

Am Montag wurden Detlev und ich zu einer privat Session mit Robin eingeladen. Was sie sagte, bewirkte hauptsächlich die Änderung in meinem Denken. Ich muss mich also noch nicht als „Leader“ und als grosse Geschäftsfrau hinstellen oder sehen, sondern einfach Leute suchen, die mit mir zusammen lernen und aufbauen wollen. Das fühlt sich schon viel besser an.

Ich suche also Menschen, die mit mir zusammen die Schweiz auf den Kopf stellen wollen, mit mir zusammen lernen, üben und lehren.

Das ist also nun erste Priorität und ich arbeite an meinem Einladungstext.

„Ich arbeite mit einer amerikanischen Firma, die schuldenfrei, erst 6 Jahre alt und in 30 Ländern tätig ist. Sie sind dabei, Europa zu erobern und ich helfe ihnen, die Schweiz zu erobern – mit einem Produkt, das 9 von 10 Menschen lieben und 50% täglich konsumieren. Kennen Sie jemanden, der dabei sein will, die Schweiz zu erobern?“

Natürlich möchte ich immer noch den Menschen mit der gesunden Schokolade helfen. Jeder der will, kann sie über mich kaufen. Kein Problem. Mein Ziel ist immer noch 100 Kunden zu bedienen. Aber zuerst müssen wir das Headquater auf die Schweiz aufmerksam machen und das können wir nur, wenn noch weitere Leute hier in der Schweiz die Vision von gesunder Schokolade haben.

Nach dem Meeting assen wir was Kleines und dann wurden ich und Detlev und ein paar andere zu unserem Gastgeber, bei dem Robin wohnte, eingeladen. Was mir nicht richtig bewusst war, diese Frau ist nicht nur Leaderin und Double Diamond und witzig, sie kann auch richtig Musik machen.

Sie und Jörg spielten auf der Gitarre oder Mundharmonika oder beides. Jörg und wir anderen sangen. Zuerst summten wir Frauen ein bisschen zur Melodie, machten den Hintergrund so zu sagen, dann ging Jacqueline ins Büro runter und machte Kopien, so konnten wir den Texten besser folgen. Die meisten Lieder kannten wir ja, nur nicht die Texte, ausser es kam zum Refrain LOL

Es machte sehr viel Spass und ich fühlte mich, wie wenn ich im Insider-Club dabei wäre. Ich trank sogar ein Glas Wein mehr, als ich sonst trinke, wenn überhaupt. Aber er was süss und lecker. Ich traf doch tatsächlich auf eine Gruppe von Menschen, die lieber süssen als herben Wein trinken. Ob das mit der Schokolade zu tun hat?

Magst du auch lieber süssen Wein? Dann müssen wir uns kennenlernen!

Ich freue mich jedenfalls auf’s nächste Mal. Vielleicht bist du ja auch dabei?

Am nächsten Morgen fuhren wir nach Koblenz, bzw. in die Nähe und besuchten Detlev’s Mutter. Sie bat uns ihr zu helfen, den grossen Teppich im Wohnzimmer zu drehen und bekamen dafür eine Schwarzwälder-Torte zu essen. Möbel rücken braucht Energie 😉 oder rückten wir Möbel und Teppich, um die Kalorien wieder loszuwerden? Egal, im Auto warteten mehrere Schachteln von der gesunden Schokolade auf uns. Detlev nahm seine Lieferung, die bei der Mutter gelagert waren, auch mit. Das Auto war echt voll!

Dann ging es bei schönen, warmen, sonnigen Wetter weiter nach Holland. Um genau zu sein, nach Groesbeek zu Peter, um meine Schokolade (13 Schachteln) abzuholen. Zum Glück sind die gut verpackt, sonst hätte das Auto und würde jetzt mein Büro jetzt überwältigend nach Schokolade riechen! Wir fanden sein Haus sehr schnell, holten die Schokolade ab und suchten uns ein Restaurant und landeten beim Chinesen. Das Essen war ok und dann machten wir uns endlich auf den Rückweg. Mit ein paar Pinkelpausen natürlich.

Etwa eine halbe Stunde vor der Schweizer Grenze bat mich Peter das Lenkrad zu übernehmen, damit er ein bisschen die Augen schliessen konnten. Wie aufregend. Es waren doch immerhin so an die 10 Jahre seit ich das letzte Mal selber gefahren bin. Zum Glück geht es auf der Deutschen Autobahn mehr oder weniger gerade aus und um die Zeit hat es nicht viel Verkehr. Die wenigen Autos, die mir begegneten wichen mir aus und verliessen die Autobahn.

Kurz vor der Grenze stoppten wir, damit er fahren konnte. Weil ich ja mit Manovrieren nicht mehr so geübt bin. Und prompt stoppte die Zöllnerin uns. Logisch, muss ihr ja langweilig sein. Ich würde auch jeden stoppen. Sie ging so gar zwei mal nach hinten, fragte, was in den Schachteln wäre. Wir konnten uns rausreden und sie lies uns ziehen.

Ach, ich vergass zu erwähnen, dass ich mit leerem Tank fahren musste. Ständig schielte ich zur Anzeige. Nach der Grenze gibt es zum Glück eine Tankstelle und ich konnte mir den Schweiss von der Stirne wischen.

Der Rest war Routine. Wir waren dank des nicht existierenden Verkehrs sehr schnell in meiner Stadt, in meinem Quartier, in meiner Strasse und vor meiner Türe. Aber die Schachtel mit der Schokolade mochte ich nicht nach oben schleppen. Das würde bis morgen warten müssen.

So, das war’s. Mein Reisebericht. Danke für’s lesen.

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