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Doomsday
May 22nd, 2011 by Xarah

That’s all I have to say to all the doomsday sayers:

future2012

Cashflow the game
May 13th, 2011 by Xarah

cashflow gameI played it. Yesterday. And i had so much fun, I’m gonna play it again.

And only because I left the rat race in the game - taking this as sign that this will happen to me in real life too - because I learned.

It’s a fun game. But also a bit challenging. Where do I put which number when I buy something?

Very fast I had the chance to buy a piece of land for 5′000.- but only had 2′000 cash. I got me a credit for 3′000.- and bought the land, it had a river on it and that’s always been my dream. I bought it even though it did not generate revenue or cashflow. I just wanted it.

My neighbor kept telling me it was a mistake. He got quiet when someone got the card and I was able to sell it for 150′000! SOme mistake, hu!

I also got deals to buy shares for 1.-. The first time I only bought for 1′000 and 10 seconds later thought i should have gotten more. But I got another deal again for 1.- and this time I bought 2′500.

The luck didn’t stop. Someone picked the card where i could sell those shares for 30.-. And again, my second batch of shares I could sell for 30.- per piece.

Then I bought a house that brought in cashflow, bought another piece of land. And then I bought an apartmenthouse for measly 200′000 (worth 1′200′000) which generated 11′000 cashflow and I was able to leave the rat race.

I was the first in the history of this club (which is not that long, still I AM THE FIRST WOOHOO) to leave the rat race. But because this has never happened before the game leader did not have the game rules with him and because the time would be up in 20 minutes anyway we stopped playing.

Though I would not have minded to watch the others spinning the wheel and counting my money LOL

It’s fun. Though I’m sure next time I’ll pick a less paying profession card, might not have that much dice luck, but hey, it’s a game and if I don’t dare risking anything in a game …

Now, I think I need to figure out how to figure out how much cashflow I have. Probably not that much yet, more like a trickle than a flow ;-) but then, with a bit of chocolate luck I’ll be creating more flow and eventually leave the rat race for good. Are you game?

xarah signature

Cashflow in Schwerzenbach
May 13th, 2011 by Xarah

Vor ein paar Wochen habe ich das Buch “Rich Dad Poor Dad” von Robert Kiyosaki in einem Büchergestell bei einem Freund gesehen. Da ich schon mehrfach davon gehört habe, habe ich es rausgenommen und irgendwo geöffnet und eine Seite gelesen.

Oh je, der redet über Immobilien, Kauf und Verkauf! Das ist etwas, das ich nicht verstehe und ich bin sicher, der Ablauf und vieles mehr ist in Europa, Schweiz, Deutschland, etc. anders als in Amerika. Ausserdem habe ich das nötige Kleingeld nicht. Ich stellte es zurück.

Aber etwas stichelte ständig in meinem Kopf und als ich wieder etwas Zeit hatte, ging ich zurück, nahm das Buch wieder raus, setzte mich auf’s Sofa und fing von vorne an.

Und entdeckte, es geht nicht nur um Immobilien. Das Vorwort schrieb die Mitschreiberin. Sie erzählt, wie es zur Zusammenarbeit kam. Sie hat einen Sohn, der eines Tages nach Hause kam und fand, in der Schule lernt er nichts für’s Leben. Er wolle keinen Job, er wolle reich werden.

Jedenfalls ging ich am Montag in meine Buchhandlung und bestellte das Buch. Am Freitag holte ich es und bis am Sonntag Nachmittag hatte ich es durch gelesen.

Es passiert selten, dass mich ein “Sachbuch” so fesselt, dass ich nicht mal merke, dass meine Station kommt. Einmal musste ich praktisch aus dem Tram raushechten.

Diesen Montag habe ich gleich wieder von vorne angefangen (das kommt noch seltener vor). Und habe auch die Website besucht, die im Buch eingetragen war. Ne Deutsche. Dort gibt es viele Clubs, auch in Österreich, nur nicht in der Schweiz.

Moment! Ich muss nur nach rechts scrollen - wie ungewöhnlich. Dort hat es vier (4!) Clubs! Und einer ist sogar in meiner Nähe! Juhuu! Und schon bald findet ein Spiel statt. Ich habe mich sofort angemeldet. Was für ein Glück! Und was für ein Timing!

cashflow-spielCashflow das Spiel

Gestern also spielte ich zum ersten Mal das Cashflow Spiel.

Ich war die einzige Frau unter 5 Männern. Später kam noch eine Frau hinzu, die den einen Mann ablöste, der offensichtlich für sie spielte bzw. würfelte. Und dann kam noch jemand.

Ich fand es lustig, aber auch etwas anstrengend. Wenn ich was kaufte, musste ich es an 2-3 Stellen eintragen. Aber ich denke, wenn man es ein paar gespielt hat, ein paar Mal eine Immobilie oder Aktien gekauft hat, dann wird es einfacher.

Ich hatte ein wenig Glück und kaufte ein Stück Land mit Fluss (schon immer mein Traum) für 5000.-, wobei mein Nachbar sagte, das sei ein Fehler, weil es keinen Cashflow einbrachte. Ich nahm dazu einen Kredit von 3000 auf. Es war ganz am Anfang vom Spiel und ich hatte noch nicht soviel Geld, obwohl ich als Managerin mehr verdiente als der Neuankömmling, der “nur” LKW Fahrer war. Der Pilot, der mehr als doppelt soviel verdiente wie ich, kaufte nicht viel oder hatte vielleicht nicht so gute Möglichkeiten.

Ich hatte das Glück noch Aktien für 1.- zu kaufen und das 2x hintereinander und später konnte ich sie für 30.- das Stück verkaufen. Mit dem Gewinn hatte ich die Chance ergriffen, ein Haus zu kaufen, das mein Nachbar zog, aber das Geld nicht hatte. Ich gabe ihm 1′000 für die Karte. Der Kauf bescherte mir ein nettes kleines zusätzliches Einkommen.

Und das “nutzlose” Grundstück, das ich für 5000.- gekauft hatte, konnte ich für 150′000 verkaufen.

Das Spiel ist ein bisschen wie Monopoli aufgebaut. Allerdings ist der “Kreislauf” rund und kürzer. In einer Runde hat 3 Zahltage. Man kommt immer wieder auf Felder, wo man einen Deal nützen kann, aber auch Schnickschnack kaufen muss. Ich kam eigentlich immer nur auf Deals. Der LKW Fahrer musste sich eine teure Sonnenbrille kaufen und dann bekam er auch noch ein Kind. Und er schlich geradezu durch die Tretmühle, er würfelte fast nur 1er und ein paar 2er.

Mein Würfelglück war etwas besser, ich hatte viele 6er, dadurch kam ich auch öfter über den Zahltag und wenn ich einen Deal bekam, nahm ich ihn auch oft. Aber nicht immer. Also die Goldmünze habe ich gekauft, die gefiel mir ;-)

Aus der Tretmühle raus

Die spielen das Spiel in Schwerzenbach nun schon seit einem Jahr oder so und noch nie hat es jemand geschafft, aus der Tretmühle rauszukommen. Und ich bin die erste! JUHUU!!

Das 1. Ziel ist nämlich, dass man die Tretmühle verlassen kann. Der Cashflow muss grösser sein, als die Ausgaben. Was ich locker schaffte:

Ausgaben 2′390.-
Cashflow 13′040.- (nachdem ich noch ein Appartementhaus für 1′200′000 gekauft hatte, was mir 11′000 Cashflow einbrachte).

:-)

Weitermachen oder alles gelernt?

Ich spiele auf jeden Fall wieder. Nicht weil ich es als erste schaffte, aus der Tretmühle rauszukommen und viel Spass hatte. Sondern weil ich denke, ich werde viel lernen und nicht immer einen Beruf mit viel Lohn oder Würfelglück haben, und dann zeigt es sich. Habe ich den Mut zu kaufen?

Werde ich im richtigen Leben Immobilien kaufen und an der Börse spielen? Wahrscheinlich nicht. Aber ich erkenne ganz klar, dass Network Marketing ein gutes Werkzeug ist, um Cashflow zu erzeugen.

Einerseits hat es fast kein Risiko, falls ich die Produkte nicht verkaufen kann, kann ich sie selber essen ;-) und andererseits kann das im Prinzip jeder machen. Wenn dann mein Cashflow gross genug und regelmässig ist, und mir ein Deal über den Weg läuft, werde ich möglicherweise zuschlagen…

So, genug gequaselt. Jetzt sehe ich mal, wie ich das gelernte auf meine Buchhaltung übertragen kann, oder ob ich einen Buchhaltungskurs besuchen muss.

xarah signature

PS: Bist du aufgestellt, fröhlich, begeisterungsfähig, lernfähig, kannst du selbständig denken und arbeiten? Dann melde dich bei mir. Vielleicht habe  ich ein Angebot für dich. Und/oder komm das nächste Mal mit spielen.

Rich Dad Poor Dad
May 10th, 2011 by Xarah

Saw the book in the shelf of a friend two weeks ago and opened it randomly. What I read kinda scared me because real estate is not something I understand and I’m sure it’s different in my country, we are renters ;-) Investing is even worse.

I put the book away.

And picked it up again because it kept nudging me. And I started properly at the beginning and was hooked. I went to the bookstore on Monday and ordered it. Picked it up on Friday and finished reading it on Sunday. Started reading it again on Monday

What I got out of it so far:

Things like millions and billions of dollars just vanishing make suddenly sense because Robert says in his book, money is an illusion. It’s made of thin air. We can “make” money.

I also understand more about cash flow. Will real estate and investing be the real thing for me? Maybe I’ll dabble with it but first I need to create a cashflow. And in my opinion, Network Marketing is the easiest way.

Lesson 3 talks about taking care of your own business even when you have a job or especially when you have a job. Most people have not understood this yet. Their job is not secure.

I just talked to my upline with the healthy pet food (even if I don’t promote it activily anymore, I help her with her Social Media needs). She told me about a new guy in her organization. She went out with him to a potential customer who did order. He saw it works but he told her he might not continue because he got a job that pays him 6000.-.

That’s not bad but how much tax will he pay? How much will be left at the end of the month? Why does he not continue the business in his spare time? He has loads of contacts. He does not know how long he can keep the job or if the business closes. But he thinks his job is the solution, it’s secure. Network Marketing is for just “in case I don’t get the job.” We don’t get it.

And then I was thinking loud.

I spend about 100.- on cat food per month (food, goodies and litter). If I had customers worth of 2000.- I would have a cashflow of 300.- (because I’d get 400.- bonus from the company, not bad, hu?). This money I could invest in investment fonds or in advertising and increase my cash flow. Or in the chocolate. Interesting. Kinda starts my mind going, no running…

But I want to concentrate on conquering Switzerland with a product that 9 of 10 people love and 50% cannot live without. Better figure the numbers out for my chocolate LOL

Anyway. I hope I made myself clear. Probably not. Read the book ;-)

Take care of your business, whether or not you have a job.

Can’t wait to play the game on Thursday. I’ll surely blog about that, too. Watch out!

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The Rose And The Thorns….
May 2nd, 2011 by Xarah

I saw this in my newsfeed on Facebook and also in a Skype room. And I just wanted to share it with you:

The Rose And The Thorns….

A certain man planted a rose and watered it faithfully.

Before it blossomed - he examined it.

He saw the bud that would soon blossom,  but noticed thorns upon the stem and he thought “How can any beautiful flower come from a plant burdened with so many sharp thorns?

Saddened by this thought he neglected to water the rose - and just before it was ready to bloom…it died.

And so it is with many of us.

Within every one of us there is a rose.

The qualities planted in us at birth - grow amid the thorns of our faults. Many of us look at ourselves and see only the thorns - the defects.

We despair - thinking that nothing good can possibly come from us.

We neglect to water the good within us - and eventually it dies.

We never realize our potential.

Some people do not see the rose within themselves; someone else must show it to them.

One of the greatest gifts a person can possess is to be able to reach past the thorns of another - and find the rose within them.

The moral being….

…help others to realize they can overcome their faults.

If we show them the “rose” within themselves, they will conquer their thorns. Only then will they blossom many times over.

The way I see it, in Network Marketing, this is exactly what we have to do. Or what a good sponsor does. We find a rose, help it to blossom and when they start to only look at their own thorns, or at the thorns of the company, we help them to see past the thorns, find the blossom again, and watch it open and turn into a beautiful rose.

Let me help you find the rose within you.

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Choco-ja.de Tour
Apr 12th, 2011 by Xarah

Robin Cohen - Double Diamond bei MXI - kommt nach Deutschland!

Zusammenfassung:
Ich fuhr am Sonntag mit Detlev nach Eisenach. Geschäftspräsentation von Xocai mit Robin. Abendessen. Kleine Zusammenkunft mit ein paar Partnern und Robin beim Gastgeber. Singen.Musikmachen. Zurück nach Eisenach. Hotel. Am Montag zurück zum Gastgeber für ein privates Meeting/Coaching mit Robin. Weiter zu Detlev’s Mutter in der Nähe von Koblenz . Danach weiter nach Holland. Abendessen und die laaange Fahrt zurück nach Hause. Kamen so um 3.15h morgens bei mir an. Detlev musste noch ein Stücklein weiter.

Warum fuhren wir so weit?

Wir fuhren nach Eisenach, weil Robin Cohen, Double Diamond bei Xoçai der Firma mit der gesunden Schokolade zum ersten Mal nach Europa, nach Deutschland kam. Die Leaders bei Choco-ja.de organisierten vier Meetings, wo alle Distributoren Gäste einladen konnten: Schwedt/Oder, Leipzig, Hamburg und Eisenach waren die Stationen.

Soviel ich weiss, waren überall ein paar Gäste dabei und einige schrieben sich ein und wurden ein Teil der Schokolade-Familie. Einige als Kunden und einige als Geschäftspartner.

Es war eine lange Fahrt für uns, aber es hat sich gelohnt, Robin Cohen live zu erleben. Ich habe schon viele Präsentationen gehört. Dr. Patricia Schroek und Kaye Wing machen jeden Mittwoch eine online, aber so was live zu sehen und zu hören, ist schon was anderes. Es elektrisiert.

Mir hat es gut gefallen, leider vergass ich meine Kamera im Zimmer. Ja, ich nahm sie mit, aber sie kam nicht mit nach unten. Aber ich wollte ein Foto mit mir und Robin. Ich dachte nicht an mein iPhone und fragte, ob jemand ein Foto von uns machen würde.

Mich hat vor allem beeindruckt, wie Robin Xoçai mit Apple (die Computer, iPhone, iPod Firma) verglichen hat. Man ist sich’s vielleicht nicht richtig bewusst, aber Apple ist, im Vergleich mit ähnlichen Produkten, teuer, trotzdem stehen die Leute an, wenn ein neues iPhone rauskommt. Alle wollen das neue iPad. Apple macht auch nie Aktionen. Trotz Krise haben viele ein iPhone.

Xoçai ist Apple bei der Schokolade. Ja, wir sind teurer als andere Schokolade. Xoçai ist auch mehr als Schokolade. Gesund. Voll im Trend. Geschmacklich einwandfrei. Und man kann damit Geld verdienen (was man mit Apple nicht kann, soviel ich weiss).

Zurück zum Meeting. Ich wurde von allen Seiten begrüsst und kam mir fast wie ein Celeb vor. Es war überwältigend. Hoffentlich haben wir ein nächstes Mal etwas mehr Zeit, um uns gegenseitig besser kennenzulernen und mit einander zu sprechen. Und Fotos zu machen ;-) Die paar Gäste waren begeistert und wollten auch dabei sein.

Und ich freue mich jetzt schon, Robin und andere Leaders aus den Staaten (und andere Länder natürlich, hoffentlich auch viele von meinen neuen Freunden von Choco-ja.de), bei uns in der Schweiz begrüssen zu dürfen. Sie nehmen sich hoffentlich ein bisschen Zeit, damit wir ihnen ein paar Sehenswürdigkeiten zeigen können. Tour de Suisse Planung ist schon in Arbeit ;-)

Aber es war mehr als nur ein tolles und interessantes Meeting. Bei mir gab es ein Denkenswechsel. Bis dahin wollte ich einfach nur Kunden. Weil es mehr Kunden gibt als Leute, die sich die Mühe und Arbeit machen wollen, ein Geschäft aufzubauen. Und ich fühlte mich nicht wohl, jemanden zu sagen, „hier kannst du viel Geld verdienen.“ Da ich das ja noch nicht tue. Oder ich dachte mir, wer will sich schon die Mühe machen, und Wege finden, die Schokolade in die Schweiz zu schaffen. Gibt es überhaupt andere, die so „ver-rückt“ sind wie ich?

Aber ich sehe jetzt ein, wenn ich die Schweiz eröffnen will, wenn ich Robin und andere zu uns in die Schweiz bringen will, brauche ich die Hilfe von anderen, von ein paar Geschäftspartnern. Von „Ver-Rückten“.

Am Montag wurden Detlev und ich zu einer privat Session mit Robin eingeladen. Was sie sagte, bewirkte hauptsächlich die Änderung in meinem Denken. Ich muss mich also noch nicht als „Leader“ und als grosse Geschäftsfrau hinstellen oder sehen, sondern einfach Leute suchen, die mit mir zusammen lernen und aufbauen wollen. Das fühlt sich schon viel besser an.

Ich suche also Menschen, die mit mir zusammen die Schweiz auf den Kopf stellen wollen, mit mir zusammen lernen, üben und lehren.

Das ist also nun erste Priorität und ich arbeite an meinem Einladungstext.

„Ich arbeite mit einer amerikanischen Firma, die schuldenfrei, erst 6 Jahre alt und in 30 Ländern tätig ist. Sie sind dabei, Europa zu erobern und ich helfe ihnen, die Schweiz zu erobern - mit einem Produkt, das 9 von 10 Menschen lieben und 50% täglich konsumieren. Kennen Sie jemanden, der dabei sein will, die Schweiz zu erobern?“

Natürlich möchte ich immer noch den Menschen mit der gesunden Schokolade helfen. Jeder der will, kann sie über mich kaufen. Kein Problem. Mein Ziel ist immer noch 100 Kunden zu bedienen. Aber zuerst müssen wir das Headquater auf die Schweiz aufmerksam machen und das können wir nur, wenn noch weitere Leute hier in der Schweiz die Vision von gesunder Schokolade haben.

Nach dem Meeting assen wir was Kleines und dann wurden ich und Detlev und ein paar andere zu unserem Gastgeber, bei dem Robin wohnte, eingeladen. Was mir nicht richtig bewusst war, diese Frau ist nicht nur Leaderin und Double Diamond und witzig, sie kann auch richtig Musik machen.

Sie und Jörg spielten auf der Gitarre oder Mundharmonika oder beides. Jörg und wir anderen sangen. Zuerst summten wir Frauen ein bisschen zur Melodie, machten den Hintergrund so zu sagen, dann ging Jacqueline ins Büro runter und machte Kopien, so konnten wir den Texten besser folgen. Die meisten Lieder kannten wir ja, nur nicht die Texte, ausser es kam zum Refrain LOL

Es machte sehr viel Spass und ich fühlte mich, wie wenn ich im Insider-Club dabei wäre. Ich trank sogar ein Glas Wein mehr, als ich sonst trinke, wenn überhaupt. Aber er was süss und lecker. Ich traf doch tatsächlich auf eine Gruppe von Menschen, die lieber süssen als herben Wein trinken. Ob das mit der Schokolade zu tun hat?

Magst du auch lieber süssen Wein? Dann müssen wir uns kennenlernen!

Ich freue mich jedenfalls auf’s nächste Mal. Vielleicht bist du ja auch dabei?

Am nächsten Morgen fuhren wir nach Koblenz, bzw. in die Nähe und besuchten Detlev’s Mutter. Sie bat uns ihr zu helfen, den grossen Teppich im Wohnzimmer zu drehen und bekamen dafür eine Schwarzwälder-Torte zu essen. Möbel rücken braucht Energie ;-) oder rückten wir Möbel und Teppich, um die Kalorien wieder loszuwerden? Egal, im Auto warteten mehrere Schachteln von der gesunden Schokolade auf uns. Detlev nahm seine Lieferung, die bei der Mutter gelagert waren, auch mit. Das Auto war echt voll!

Dann ging es bei schönen, warmen, sonnigen Wetter weiter nach Holland. Um genau zu sein, nach Groesbeek zu Peter, um meine Schokolade (13 Schachteln) abzuholen. Zum Glück sind die gut verpackt, sonst hätte das Auto und würde jetzt mein Büro jetzt überwältigend nach Schokolade riechen! Wir fanden sein Haus sehr schnell, holten die Schokolade ab und suchten uns ein Restaurant und landeten beim Chinesen. Das Essen war ok und dann machten wir uns endlich auf den Rückweg. Mit ein paar Pinkelpausen natürlich.

Etwa eine halbe Stunde vor der Schweizer Grenze bat mich Peter das Lenkrad zu übernehmen, damit er ein bisschen die Augen schliessen konnten. Wie aufregend. Es waren doch immerhin so an die 10 Jahre seit ich das letzte Mal selber gefahren bin. Zum Glück geht es auf der Deutschen Autobahn mehr oder weniger gerade aus und um die Zeit hat es nicht viel Verkehr. Die wenigen Autos, die mir begegneten wichen mir aus und verliessen die Autobahn.

Kurz vor der Grenze stoppten wir, damit er fahren konnte. Weil ich ja mit Manovrieren nicht mehr so geübt bin. Und prompt stoppte die Zöllnerin uns. Logisch, muss ihr ja langweilig sein. Ich würde auch jeden stoppen. Sie ging so gar zwei mal nach hinten, fragte, was in den Schachteln wäre. Wir konnten uns rausreden und sie lies uns ziehen.

Ach, ich vergass zu erwähnen, dass ich mit leerem Tank fahren musste. Ständig schielte ich zur Anzeige. Nach der Grenze gibt es zum Glück eine Tankstelle und ich konnte mir den Schweiss von der Stirne wischen.

Der Rest war Routine. Wir waren dank des nicht existierenden Verkehrs sehr schnell in meiner Stadt, in meinem Quartier, in meiner Strasse und vor meiner Türe. Aber die Schachtel mit der Schokolade mochte ich nicht nach oben schleppen. Das würde bis morgen warten müssen.

So, das war’s. Mein Reisebericht. Danke für’s lesen.

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Sushi
Mar 24th, 2011 by Xarah

sushiIch habe Sushi entdeckt.

Eines Tages lag ein Gutschein in meinem Briefkasten und am Dienstag nahm ich ihn mit und ging ihn einlösen. Ich bekam eine Box mit verschiedenen Sushis drin und da ich Hunger hatte und auch dachte, vielleicht könnten wir noch ein paar zur Gemüsesuppe am Abend essen, nahm ich noch eine Rolle Yellow Veggie Sushi.

Ich gebe zu, ich kannte es schon. Am Freitag hatten wir beide keine Lust zu kochen und wollten auswärts was essen gehen. Tres Amigos war voll und so schlug sie vor, wir könnten doch das neue Negishi beim Bahnhof ausprobieren. Aallerdings kam mir dann in den Sinn, sie mag ja rohen Fisch gar nicht, aber sie liess sich nicht abbringen.

Wir hatten Glück! Es hatte Platz und die haben auch vegetarische Sushi. Sie probierte dann die Yellow Veggies (ist mit gelben Reispapier) und ich nahm eine Platte mit verschiedenen vegetarischen Sushi und ein Stück mit Lachs, weil ich den so liebe.

Ich kann nur sagen, ich werde sicher wieder mal Sushi holen gehen. Vor allem, da ich mit den Veggie Varianten kein schlechtes Gewissen haben muss.

En Guete!

xarah

View from Kitchen
Mar 18th, 2011 by Xarah

This is the view I have from my kitchen now - and my bedroom. Better watch out what I wear when I walk around in those two rooms. Of course I never walk around naked! I always wear my colorful wristband!

Giardina
Mar 17th, 2011 by Xarah

Had tickets to Giardina. Wonderful artwork with flowers, stone, wood. Just amazing what people come up with. Though most of the time I forgot to take out my iPhone. Still, took a couple photos. Enjoy!

giardina2011-tulpen

Tulips, all kinds of forms and colors and strategicly placed mirrors.

giardian2011

Just a beautiful flower.

Guess, I’m still not used having a camera and a cell phone all in one.

Have a beautiful flowery day.

xarah

What’s wrong with me?
Mar 4th, 2011 by Xarah

roteblumeHere I am wanting to practise my scripts, still get swetty hands when I think about using the phone even if I will talk to strangers who don’t know me and most probably will never meet me. Still swetting like mad.

I don’t have many occasions to talk to people face to face. On Wednesday was supposed to be an event by KeyForumZurich and I was going to practise my scripts on them, as many as possible - but the event got cancelled.

At the gym I talked to a lady but she’s agewise outside my target group but I got to practise which was good. But the younger woman I did not talk to. Waited too long and then she was in a hurry. I could have asked my question while she dressed. Why didn’t I?

And yesterday I went to my hairdresser, fully intended to practise on her. I even wanted to ask her to do role plays. But then she asked me about my choir and I went off. Talked for a full hour, got it all out and just felt the anger and dissapointment again. Why? Why am I doing that to myself?

I beat myself up on the way back to the train and had to run the last part, down the tunnel, up the stairs and it was short train. I don’t run well anymore since the broken foot, but a young man on Rollerskates was standing between the doors and kept it open. I barely made it. Boy was I panting. I think I need to increase my visits to the gym. LOL

Universe, thank you for giving me more opportunities to practise my scripts and thank you for letting me see those opportunities and take them!

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