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Schützen Sie Ihr Geld!
Apr 5th, 2017 by Xarah

Schützen Sie Ihr Geld

Bargeld ist gesetzlos? Quatsch! Es ist gesetzliches Zahlungsmittel!

Wir wollen auf keinen Fall, dass die Mächtigen uns das Bargeld verbieten. Ich finde, es macht Sinn, auf alle Fälle Bitcoins zu haben.

 

Zeitgeist Wort: “Crowdfunding”
May 17th, 2016 by Xarah

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Zeitgeist Wort: “Crowdfunding”.

Es ist in aller Munde. Jeder redet davon, wird auf allen Sozialplattformen mit dem Wort regelrecht “beschossen”.

Jeder tut es sogar indirekt täglich und doch weiss keiner so richtig, was es bedeut, wie es funktioniert.

Von der Bedeutung des Wortes, bis hin zu was du für dich selbst tun kannst. Wie du deine Träume wahr werden lassen kannst, mit der Zauberformel „Geben und Nehmen“.

Ruth Aschilier im Gespräch mit der Expertin Anet Janik, einer bekennenden Online-Crowdfunderin.

Das Interview fängt bei Minute 12:30 an.

Hast du beim Zuhören auch gedacht, du hast diesen oder anderen Wunsch? Dann melde dich bei mir. Kontaktform oder Facebook oder Skype.

WF FB Challenge
Jan 1st, 2016 by Xarah

Worum geht es hier in unserer FB-Challange?

Wir brauchen Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit.

Nichts posten oder nur mal ab und zu bringt 0 Interesse, Aufmerksamkeit, Partner.

Daher sind wir gestern auf folgende Idee gekommen:

Mik postet in unserer Skypegruppe täglich eine neue Facebook Gruppe, in die wir einen Post einstellen. Das kann die eigene Landingpage (die Anet erstellt hat) sein oder noch besser die Landingpage eines Downliners, um dann zu zeigen: “Hey schau, ich mach aktiv was für meine Partner” – was sehr sehr gut ankommt.

Dann sendet man diesen Post unter “Teilen” als “Nachricht senden an” an sich selbst, um damit einen richtigen Link zu haben. Den hat man dann oben in der URL-Zeile.

Oder man klickt auf die Zeit/Datum, dann öffnet sich der Post separat und hat auch den Link.

Diesen Link postet man in der Skypegruppe und bittet die anderen, seinen/ihren Post zu liken, kommentieren und/oder zu teilen.

Wirksame Kommentare sind z.B: “bitte PN!”
Damit zeigen wir, dass wir mehr Infos dazu haben wollen und andere wollen diese auch!

Oder man stellt eine Frage, der Poster hat dann die Möglichkeit, diese zu beantworten.

Dazu muss man dann natürlich auch wirklich allen eine PN (private Nachricht) schicken und sie ins persönliche Gespräch bringen. That’s it!

Das Ziel

Wenn wir das geballt täglich in verschiedenen Gruppen tun und uns somit gemeinsam und gegenseitig pushen, haben wir alle Erfolg!

Das Ziel ist Aufmerksamkeit. Posten und teilen alleine bringt noch keine Partner, aber Aufmerksamkeit. Wenn jemand über ein Thema immer mal wieder was sieht, will er irgendwann mal mehr wissen. Mit den PN’s kommt man ins Gespräch.

Uwe empfiehlt auch mal nur einen Text mit einem Bild zu posten. Der Text sollte mit einer Frage enden. Schau dir mal eine Anzahl Posts in der Gruppe an, und mache das Gegenteil. Der Link folgt dann via PN.

Sortieren, Organsieren, CRM

Mit dem Chrome-Plugin Social CRM kannst du die Leute, die schon bei WF sind, markieren.

Siehe den roten Schalter.

Das siehst nur du. Beim nächsten Mal, weisst du, schon, das ist ein Welfunder.

Falls du einen Kommentator nicht in der Skypegruppe findest, schau seine FB-Wall an. Ist er schon bei WF?

Falls nicht, sprich ihn an. Beantworte seine Frage. Frage ihn etwas.

Und sehr wahrscheinlich macht es Sinn, den Link deines Posts mit seiner/ihrer Frage mit in die Antwort zu posten.

 

 

Wie reich bist du?
Sep 11th, 2011 by Xarah

passives-einkommen Jeder Mensch weiss, viele Lottospieler waren nach dem Gewinn schlechter dran als davor. Deshalb möchte ich dir zeigen, wie du ausrechnen kannst, wie du ohne Lottogewinn reich sein kannst, bzw. wie reich du bereits bist.

Wie lange kannst du finanziel überleben, wenn du ab morgen keine Einnahmen mehr aus deinem Job (oder Geschäft, falls du selbständig bist) hast? Um das herauszufinden, brauchst du 2 Zahlen:

  1. deine monatlichen Fix-Ausgaben (Wohnung, Auto, Versicherungen, Kleidung, Ausgang, etc.)
  2. deine Ersparnisse (gegenwärtiges Geld auf dem Konto, Sparkonto, Lebensversicherung – falls die sofort in Geld umgewandelt werden kann, etc. Nicht unbedingt Schmuck und TV-Geräte, weil du deinen Lebensstil nicht verringern sollst).

Nun kommt die Rechenaufgaben:

Ersparnisse / Ausgaben z.B. hast du im Monat 3’000.- Ausgaben und 12’000 Erspartes. 12’000 / 3’000 = 4. Das heisst, du bist 4 Monate reich. Vielleicht sieht deine Zahl auch anders aus: 0.6. Das bedeutet, du bist einen halben Monat reich. Wenn deine Einkünfte aus dem Job ausfallen, kannst du einen halben Monat überleben.

Braucht es viel Geld, um reich zu sein?

Viele meinen, es braucht ein grosser Lotto-Gewinn, um reich zu sein. Oder mindestens 1 Million (oder mehr), um reich zu sein. Lotto ist Glücksache und man muss viel  zu lange sparen, um auf eine Million zu kommen, falls bis dann das Geld noch 1 Million Wert hat… Und die Steuern nicht alles aufgefressen haben.

Was passiert, wenn du dir ein Zusatz-Einkommen aufbauen kannst, das deine gesamten monatlichen Ausgaben deckt? Mach die Rechenaufgabe nochmals. Was kommt dabei heraus? Du bist unendlich reich! Weil jeder Monat die Einkünfte aus deinem (passiven) Zusatz-Einkommen deine Ausgaben decken! Fängt dein Gehirn an, Bilder zu produzieren? Visionen? Und wenn nun dein Zusatz-Einkommen immer grösser wird, darfst du auch dein Lebensstil daran anpassen. Nicht umgekehrt, sonst rennst du wieder dem Geld nach!

Und was ganz wichtig ist: nun kannst aber musst nicht mehr arbeiten. Vielleicht gefällt dir ja dein Job! Was für ein Glück du hast! Trotzdem, ein passives Zusatzeinkommen ist besser als darauf zu bauen, dass dein Job immer so gut bleibt, oder dein Job überhaupt bleibt. Siehe auch diesen Artikel: Was würde ich machen, wenn Geld keine Rolle spielen würde.

Mein Plan B

Mein Plan B beinhaltet der Aufbau von mehreren (wiederkehrenden) Einkommensflüssen. Oft werden diese auch als passives Einkommen beschrieben. Allerdings meinen dann viele, dass sie nichts tun müssen, deshalb möchte ich vermehrt den Begriff “wiederkehrend” verwenden.

Mich dünkt, am einfachsten lässt sich das im Bereich Network Marketing erreichen. Meiner Meinung nach braucht es ein Produkt, das einfach verschickt werden kann, über all auf der Welt hingeschickt werden kann.

Zum Beispiel ein digitales Produkt, wie es Empower Network anbietet. Wer einen Computer und eine Kredit oder Debitkarte hat, kann die Produkte kaufen und hat sofort Zugang dazu.

Oder als weiteres Beispiel ist ein Produkt der Firma FGXpress genannt. Dieses Produkt ist so dünn, dass es in einem Couvert platz  hat, und somit überall hin verschickt werden kann. Sogar das Porto ist für alle einheitlich.

Passives wiederkehrendes Einkommen

Natürlich muss man in beiden Fällen was tun. Weil merke: ohne vorherige Arbeit geht nichts! Nur anmelden und sich zurücklehnen bringt dir keine finanzielle Unabhängigkeit und kein unendlicher Reichtum!

Man muss was tun. Sich anmelden (wo auch immer), das Produkt oder den Service kaufen und dann erzählen. Das kann mündlich sein, oder auch via Internet marketing. Es gilt herauszufinden, wie du am Liebsten arbeitest, und dabei helfe ich dir.

Ich jedenfalls möchte so vielen Menschen wie möglich helfen, unendlich reich zu sein!

Falls du bereits einen Plan B hast: Glückwünsche! Nun weisst du auch, wieviel es braucht, um reich zu werden! Erzähl es weiter. Wenn du magst, schreib deine Zahl in den Kommentar. Wieviele Monate bist du reich? Meine Zahl ist zur Zeit 2.75! Nicht gerade viel, oder? Passives Einkommen ist der Schlüssel! Und Plan B! Damit wird meine Zahl “unendlich” werden. Jeder der das erreicht, kann das Hamsterrad verlassen.Einfache Rechnung oder?

Das ist jedenfalls meine Meinung. Was ist deine?

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Was würde ich machen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?
Sep 11th, 2011 by Xarah

passives-einkommenAls ich kürzlich nach Schwerzenbach zum Cashflow spielen ging, erzählte uns Roland (der Club-Leiter), was an einem Gruppentreffen von dem Leiter gefragt wurde:  Was würdest du machen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Das erstaunlich war, dass praktisch alle sagten: sie würden arbeiten. Nur Roland sagte: ich habe 3-4 Ferienhäuser, in Genf, Arosa, Davos und Zermatt und lade kinderreiche Familien ein, eine Woche gratis Ferien dort zu machen.

Er sagt das so mit Überzeugung, dass er von einem anwesenden Teilnehmer gefragt wurde, ob er auch mal in einem seiner Ferienhäuser Ferien machen dürfte!

Nun meine Frage an dich:  Was würdest du machen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Würdest du arbeiten? Für Geld? Oder würdest du dir etwas suchen, was dich schon immer interessiert oder fasziniert hat? Vielleicht ein Praktikum, um etwas neues zu lernen?

Oder würdest du ein Hobby ausbauen?

Erst kürzlich realisierte ich – als ich einmal zu oft gesagt habe: wenn ich nur gewusst hätte, dass ich leicht Sprachen lerne, wäre ich in all die Länder rund um die Schweiz gegangen und hätte diese Sprachen gelernt – ja, es viel mir wie Schuppen von den Augen! Das ist mein Traum. Sprachen lernen. Aber nicht in einer Sprachschule 1-2 Stunden in der Woche. Nein, ich möchte 6 Monate (oder so) in einem Land wohnen, leben, die Sprache erleben, Freunde finde und die Sprache anwenden.

Also, was ich machen würde, wenn Geld keine Rolle spielen würde? Ich würde Sprachen lernen. Aber mit welchem Land fange ich an? Schweden? Spanien? Portugal? Italien? Frankreich? Nun, bei der letzten Sprache hätte ich den Vorteil, dass ich sie schon mal in der Schule gelernt habe, aber sie “macht mich nicht so an”. Keine Angst, schlimmstenfalls werfe ich eine Münze 😉

Nun freue ich mich auf deinen Kommentar. Was würdest du machen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Siehe auch den Artikel “Wie reich bist du?“. Vielleicht hilft dir dort etwas, um deinen Traum erfüllen zu können, schneller als du vielleicht denkst.

Was für einen Plan hast du?

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Passives Einkommen
Sep 1st, 2011 by Xarah

Die meisten Leuten wollen ein passives Einkommen wie ein Bestseller-Schreiber oder Evergreen Produzent!

Oder wer hätte nicht gerne die Harry Potter Bücher oder einer der Beatles Songs geschrieben?

Zu blöde, dass die meisten von uns weder das Talent noch das Glück haben, einen Bestseller zu schreiben oder gar einen Evergreen.

Es gibt eine alte Aussage: das Internet gibt vielen Menschen die Chance, finanziel unabhängig zu werden.

Was würdest du mit einem monatlichen extra Einkommen von ein paar 100.- machen? Oder gar mit ein paar 1’000.-?

  • Schulden abbezahlen?
  • Job reduzieren, ev. kündigen, wenn das passive Einkommen dein jetztiges Einkommen übersteigt?
  • Ein neues (sauberes) Auto kaufen?
  • Eine Woche länger Ferien machen?
  • Umziehen?
  • Anderes?

Ok, das sind einige meiner Wünsche 😉 was sind deine?

Ob du nun mein Angebot näher ansiehst oder nicht, bitte mach dir Gedanken über dein passives Einkommen. Es gibt viele Möglichkeiten, sich ein Zusatzeinkommen oder passives Einkommen aufzubauen. Die meisten Leute sind davon überzeugt, dass es uns allen viel besser gehen würde, wenn sich jeder und jede um ein passives Einkommen kümmern würde.

Vergangenheit

Für Geld zu arbeiten. Gesagt bekommen, wann man was tun muss und darf. Gesagt bekommen, ob und wie lange man Ferien machen darf.

Zukunft

Arbeiten, weil es Spass macht. Machen, was man will. So oft und so lange Ferien machen, wie man will.

Man könnte sich zum Beispiel eine Tätigkeit suchen, die einem gefällt und nicht nach dem Lohn auswählen bzw. einen Job annehmen, nur weil man ihn erhält. Oder man könnte sogar einer unbezahlten Tätigkeit nachgehen, weil man es einfach liebt. Damit würde der Gemeinschaft viel gegeben. Meinst du nicht auch?

Ich glaube nicht daran, dass man ohne was zu tun, reich werden kann. Deshalb bin ich aktiv im Aufbau von mehreren Einkommensflüssen. Ich möchte dir und vielen anderen helfen, deine Träume zu verwirklichen. Nicht heute, nicht morgen, aber hoffentlich in ein paar Jahren, vielleicht, sogar in ein paar Monaten. Alles ist möglich. Also, mach mit! Melde dich gleich an.

Cashflow Fortsetzung 1
Jun 10th, 2011 by Xarah

bild-55Ich war nun schon zum zweiten Mal in Schwerzenbach. Dieses Mal waren wir nur 4 Spieler, aber so läuft es ein bisschen schneller.

Diesmal zog ich eine Karte mit wenig Lohn und so war ich etwas zurückhaltend mit kaufen. Aber ich hatte dann doch mal Glück und bekam einen richtig guten Deal.

Niemand landete allerdings auf den Marktfeldern, also hatten wir alle Häuser, aber bekamen keine Gelegenheit, sie zu verkaufen.

Obwohl sich der Cashflow ja langsam erhöht, hat man leider ja auch Ausgaben, man wird entlassen, bekommt Kinder, kauft sich Schnickschnack… aber wenn man mal so ein Haus verkaufen kann, und einen Gewinn von 20’000 – 30’000 machen kann, dann kann man ja mal einen Big Deal wählen und somit – hoffentlich – den Cashflow signifikant erhöhen.

Da das Restaurant um 23h schliesst, mussten wir aufhören, bevor es jemand aus der Tretmühle rausschaffte. Und weisst du was? Kurz bevor wir aufhören mussten, kam jemand auf den Markt und wir alle verkauften unsere Häuser, hatten plötzlich viel Geld (die Bank kam an ihre Grenzen) und konnten es nicht ausgeben!! :-))

Ich würde sehr gerne mal an einem Sonntagnachmittag spielen, wo man nicht auf die Uhr schauen müsste, und einfach nur spielen kann.

Ich habe in der Zwischenzeit auch oft das online Spiel gespielt. Die Regeln sind ein bisschen anders, aber man lernt viel und das hilft beim Spiel. Das App, das es nun auch gibt, scheint aber nicht richtig zu funktionieren. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich ein altes iPhone habe.

Was habe ich gelernt?

Anfangs, nachdem ich zwei Bücher von Robert Kiyosaki gelesen habe, war ich scharf darauf, auch Eigentum zu kaufen und es dann weiterzuvermieten. Ich habe mir sogar ein Projekt angesehen. Aber ich musste einsehen, dass mein “Vermögen” und mein Einkommen noch lange nicht dafür reichen.

Mit Aktien und solchen Sachen möchte ich mich nicht wirklich auseinandersetzen. Noch nicht.

Und dann bekam ich von Roland (dem Leiter vom Schwerzenbach Cashflow Club) ein weiteres Buch von Robert “Business School, Wirtschaftsausbildung für Menschen, die anderen gerne helfen”. Wer hätte gedacht, dass ein reicher Mann, ein Unternehmer, der nicht mehr arbeiten muss, Network Marketing als Alternative anpreist? Wo doch soviele Menschen über Network Marketing / MLM die Nase rümpfen?

Meiner Meinung nach hat Recht. Da er sein Vermögen nicht mit NWM verdient hat, hat er einen ganz anderen Blickwinkel. Er sagt, dass wenn er wieder von vorne beginnen würde, würde er es mit NWM tun.

  • Mit einem Network Marketing Unternehmen kann jeder sein eigenes Geschäft haben, Cashflow und passives Einkommen aufbauen.
  • Man braucht nicht viel Startkapital,
  • man braucht sich nicht um Hypozinsen Gedanken zu machen oder Finanzzeitschriften zu lesen,
  • man hat praktisch kein Risiko.

Klar, auch bei Network Marketing gibt es viel zu lernen. Aber man kann bereits anfangen, Geld zu verdienen, während man lernt. Und das Beste: man kann anderen helfen!

Wenn dann das Einkommen aus dem eigenen Network Marketing Geschäft immer grösser wird, kann man sich langsam daran machen, es zu schützen (eigene Firma gründen, Immobilien und andere Werte kaufen) und es zu vermehren (noch mehr Leuten helfen, aus der Tretmühle rauszukommen).

Und ich bin echt froh, dass ich das Geschäft für mich gefunden habe. Ein tolles Produkt, das jeder kennt und die meisten täglich konsumieren. Eine Firma mit Erfahrung und Freude. Eine Upline, deren Interesse es ist, dass ich 🙂 und jeder andere in meinem Team erfolgreich sind. Dass wir unsere Ziele erreichen. Dass wir unsere Träume erfüllen können.

Du hast vielleicht deine Firma auch schon gefunden! Super. Denk daran, es ist dein Geschäft. Du bewegst dich nun langsam vom linken Quadranten zum rechten. Spiel das Spiel Cashflow, um zu lernen, wie sich das Geld bewegt, wie Einnahmen und Ausgaben sich mit jeder Transaktion ändern.

Falls du noch auf der Suche bist, schau dir doch mein Geschäft näher an. Vielleicht sagt es dir zu? Vielleicht möchtest du mehr wissen? Vielleicht werden wir Geschäftspartner? Bist du aufgestellt, fröhlich, lernbereit, dann melde dich bei mir!

Süsse Grüsse von

xarah signature

PS: Zur Zeit spielen wir in Zürich-Oerlikon Cashflow.

Cashflow in Schwerzenbach
May 13th, 2011 by Xarah

Vor ein paar Wochen habe ich das Buch “Rich Dad Poor Dad” von Robert Kiyosaki in einem Büchergestell bei einem Freund gesehen. Da ich schon mehrfach davon gehört habe, habe ich es rausgenommen und irgendwo geöffnet und eine Seite gelesen.

Oh je, der redet über Immobilien, Kauf und Verkauf! Das ist etwas, das ich nicht verstehe und ich bin sicher, der Ablauf und vieles mehr ist in Europa, Schweiz, Deutschland, etc. anders als in Amerika. Ausserdem habe ich das nötige Kleingeld nicht. Ich stellte es zurück.

Aber etwas stichelte ständig in meinem Kopf und als ich wieder etwas Zeit hatte, ging ich zurück, nahm das Buch wieder raus, setzte mich auf’s Sofa und fing von vorne an.

Und entdeckte, es geht nicht nur um Immobilien. Das Vorwort schrieb die Mitschreiberin. Sie erzählt, wie es zur Zusammenarbeit kam. Sie hat einen Sohn, der eines Tages nach Hause kam und fand, in der Schule lernt er nichts für’s Leben. Er wolle keinen Job, er wolle reich werden.

Jedenfalls ging ich am Montag in meine Buchhandlung und bestellte das Buch. Am Freitag holte ich es und bis am Sonntag Nachmittag hatte ich es durch gelesen.

Es passiert selten, dass mich ein “Sachbuch” so fesselt, dass ich nicht mal merke, dass meine Station kommt. Einmal musste ich praktisch aus dem Tram raushechten.

Diesen Montag habe ich gleich wieder von vorne angefangen (das kommt noch seltener vor). Und habe auch die Website besucht, die im Buch eingetragen war. Ne Deutsche. Dort gibt es viele Clubs, auch in Österreich, nur nicht in der Schweiz.

Moment! Ich muss nur nach rechts scrollen – wie ungewöhnlich. Dort hat es vier (4!) Clubs! Und einer ist sogar in meiner Nähe! Juhuu! Und schon bald findet ein Spiel statt. Ich habe mich sofort angemeldet. Was für ein Glück! Und was für ein Timing!

cashflow-spielCashflow das Spiel

Gestern also spielte ich zum ersten Mal das Cashflow Spiel.

Ich war die einzige Frau unter 5 Männern. Später kam noch eine Frau hinzu, die den einen Mann ablöste, der offensichtlich für sie spielte bzw. würfelte. Und dann kam noch jemand.

Ich fand es lustig, aber auch etwas anstrengend. Wenn ich was kaufte, musste ich es an 2-3 Stellen eintragen. Aber ich denke, wenn man es ein paar gespielt hat, ein paar Mal eine Immobilie oder Aktien gekauft hat, dann wird es einfacher.

Ich hatte ein wenig Glück und kaufte ein Stück Land mit Fluss (schon immer mein Traum) für 5000.-, wobei mein Nachbar sagte, das sei ein Fehler, weil es keinen Cashflow einbrachte. Ich nahm dazu einen Kredit von 3000 auf. Es war ganz am Anfang vom Spiel und ich hatte noch nicht soviel Geld, obwohl ich als Managerin mehr verdiente als der Neuankömmling, der “nur” LKW Fahrer war. Der Pilot, der mehr als doppelt soviel verdiente wie ich, kaufte nicht viel oder hatte vielleicht nicht so gute Möglichkeiten.

Ich hatte das Glück noch Aktien für 1.- zu kaufen und das 2x hintereinander und später konnte ich sie für 30.- das Stück verkaufen. Mit dem Gewinn hatte ich die Chance ergriffen, ein Haus zu kaufen, das mein Nachbar zog, aber das Geld nicht hatte. Ich gabe ihm 1’000 für die Karte. Der Kauf bescherte mir ein nettes kleines zusätzliches Einkommen.

Und das “nutzlose” Grundstück, das ich für 5000.- gekauft hatte, konnte ich für 150’000 verkaufen.

Das Spiel ist ein bisschen wie Monopoli aufgebaut. Allerdings ist der “Kreislauf” rund und kürzer. In einer Runde hat 3 Zahltage. Man kommt immer wieder auf Felder, wo man einen Deal nützen kann, aber auch Schnickschnack kaufen muss. Ich kam eigentlich immer nur auf Deals. Der LKW Fahrer musste sich eine teure Sonnenbrille kaufen und dann bekam er auch noch ein Kind. Und er schlich geradezu durch die Tretmühle, er würfelte fast nur 1er und ein paar 2er.

Mein Würfelglück war etwas besser, ich hatte viele 6er, dadurch kam ich auch öfter über den Zahltag und wenn ich einen Deal bekam, nahm ich ihn auch oft. Aber nicht immer. Also die Goldmünze habe ich gekauft, die gefiel mir 😉

Aus der Tretmühle raus

Die spielen das Spiel in Schwerzenbach nun schon seit einem Jahr oder so und noch nie hat es jemand geschafft, aus der Tretmühle rauszukommen. Und ich bin die erste! JUHUU!!

Das 1. Ziel ist nämlich, dass man die Tretmühle verlassen kann. Der Cashflow muss grösser sein, als die Ausgaben. Was ich locker schaffte:

Ausgaben 2’390.-
Cashflow 13’040.- (nachdem ich noch ein Appartementhaus für 1’200’000 gekauft hatte, was mir 11’000 Cashflow einbrachte).

🙂

Weitermachen oder alles gelernt?

Ich spiele auf jeden Fall wieder. Nicht weil ich es als erste schaffte, aus der Tretmühle rauszukommen und viel Spass hatte. Sondern weil ich denke, ich werde viel lernen und nicht immer einen Beruf mit viel Lohn oder Würfelglück haben, und dann zeigt es sich. Habe ich den Mut zu kaufen?

Werde ich im richtigen Leben Immobilien kaufen und an der Börse spielen? Wahrscheinlich nicht. Aber ich erkenne ganz klar, dass Network Marketing ein gutes Werkzeug ist, um Cashflow zu erzeugen.

Einerseits hat es fast kein Risiko, falls ich die Produkte nicht verkaufen kann, kann ich sie selber essen 😉 und andererseits kann das im Prinzip jeder machen. Wenn dann mein Cashflow gross genug und regelmässig ist, und mir ein Deal über den Weg läuft, werde ich möglicherweise zuschlagen…

So, genug gequaselt. Jetzt sehe ich mal, wie ich das gelernte auf meine Buchhaltung übertragen kann, oder ob ich einen Buchhaltungskurs besuchen muss.

xarah signature

PS: Bist du aufgestellt, fröhlich, begeisterungsfähig, lernfähig, kannst du selbständig denken und arbeiten? Dann melde dich bei mir. Vielleicht habe  ich ein Angebot für dich. Und/oder komm das nächste Mal mit spielen.

PS: Zur Zeit spielen wir in Zürich-Oerlikon Cashflow.

Choco-ja.de Tour
Apr 12th, 2011 by Xarah

Robin Cohen – Double Diamond bei MXI – kommt nach Deutschland!

Zusammenfassung:
Ich fuhr am Sonntag mit Detlev nach Eisenach. Geschäftspräsentation von Xocai mit Robin. Abendessen. Kleine Zusammenkunft mit ein paar Partnern und Robin beim Gastgeber. Singen.Musikmachen. Zurück nach Eisenach. Hotel. Am Montag zurück zum Gastgeber für ein privates Meeting/Coaching mit Robin. Weiter zu Detlev’s Mutter in der Nähe von Koblenz . Danach weiter nach Holland. Abendessen und die laaange Fahrt zurück nach Hause. Kamen so um 3.15h morgens bei mir an. Detlev musste noch ein Stücklein weiter.

Warum fuhren wir so weit?

Wir fuhren nach Eisenach, weil Robin Cohen, Double Diamond bei Xoçai der Firma mit der gesunden Schokolade zum ersten Mal nach Europa, nach Deutschland kam. Die Leaders bei Choco-ja.de organisierten vier Meetings, wo alle Distributoren Gäste einladen konnten: Schwedt/Oder, Leipzig, Hamburg und Eisenach waren die Stationen.

Soviel ich weiss, waren überall ein paar Gäste dabei und einige schrieben sich ein und wurden ein Teil der Schokolade-Familie. Einige als Kunden und einige als Geschäftspartner.

Es war eine lange Fahrt für uns, aber es hat sich gelohnt, Robin Cohen live zu erleben. Ich habe schon viele Präsentationen gehört. Dr. Patricia Schroek und Kaye Wing machen jeden Mittwoch eine online, aber so was live zu sehen und zu hören, ist schon was anderes. Es elektrisiert.

Mir hat es gut gefallen, leider vergass ich meine Kamera im Zimmer. Ja, ich nahm sie mit, aber sie kam nicht mit nach unten. Aber ich wollte ein Foto mit mir und Robin. Ich dachte nicht an mein iPhone und fragte, ob jemand ein Foto von uns machen würde.

Mich hat vor allem beeindruckt, wie Robin Xoçai mit Apple (die Computer, iPhone, iPod Firma) verglichen hat. Man ist sich’s vielleicht nicht richtig bewusst, aber Apple ist, im Vergleich mit ähnlichen Produkten, teuer, trotzdem stehen die Leute an, wenn ein neues iPhone rauskommt. Alle wollen das neue iPad. Apple macht auch nie Aktionen. Trotz Krise haben viele ein iPhone.

Xoçai ist Apple bei der Schokolade. Ja, wir sind teurer als andere Schokolade. Xoçai ist auch mehr als Schokolade. Gesund. Voll im Trend. Geschmacklich einwandfrei. Und man kann damit Geld verdienen (was man mit Apple nicht kann, soviel ich weiss).

Zurück zum Meeting. Ich wurde von allen Seiten begrüsst und kam mir fast wie ein Celeb vor. Es war überwältigend. Hoffentlich haben wir ein nächstes Mal etwas mehr Zeit, um uns gegenseitig besser kennenzulernen und mit einander zu sprechen. Und Fotos zu machen 😉 Die paar Gäste waren begeistert und wollten auch dabei sein.

Und ich freue mich jetzt schon, Robin und andere Leaders aus den Staaten (und andere Länder natürlich, hoffentlich auch viele von meinen neuen Freunden von Choco-ja.de), bei uns in der Schweiz begrüssen zu dürfen. Sie nehmen sich hoffentlich ein bisschen Zeit, damit wir ihnen ein paar Sehenswürdigkeiten zeigen können. Tour de Suisse Planung ist schon in Arbeit 😉

Aber es war mehr als nur ein tolles und interessantes Meeting. Bei mir gab es ein Denkenswechsel. Bis dahin wollte ich einfach nur Kunden. Weil es mehr Kunden gibt als Leute, die sich die Mühe und Arbeit machen wollen, ein Geschäft aufzubauen. Und ich fühlte mich nicht wohl, jemanden zu sagen, „hier kannst du viel Geld verdienen.“ Da ich das ja noch nicht tue. Oder ich dachte mir, wer will sich schon die Mühe machen, und Wege finden, die Schokolade in die Schweiz zu schaffen. Gibt es überhaupt andere, die so „ver-rückt“ sind wie ich?

Aber ich sehe jetzt ein, wenn ich die Schweiz eröffnen will, wenn ich Robin und andere zu uns in die Schweiz bringen will, brauche ich die Hilfe von anderen, von ein paar Geschäftspartnern. Von „Ver-Rückten“.

Am Montag wurden Detlev und ich zu einer privat Session mit Robin eingeladen. Was sie sagte, bewirkte hauptsächlich die Änderung in meinem Denken. Ich muss mich also noch nicht als „Leader“ und als grosse Geschäftsfrau hinstellen oder sehen, sondern einfach Leute suchen, die mit mir zusammen lernen und aufbauen wollen. Das fühlt sich schon viel besser an.

Ich suche also Menschen, die mit mir zusammen die Schweiz auf den Kopf stellen wollen, mit mir zusammen lernen, üben und lehren.

Das ist also nun erste Priorität und ich arbeite an meinem Einladungstext.

„Ich arbeite mit einer amerikanischen Firma, die schuldenfrei, erst 6 Jahre alt und in 30 Ländern tätig ist. Sie sind dabei, Europa zu erobern und ich helfe ihnen, die Schweiz zu erobern – mit einem Produkt, das 9 von 10 Menschen lieben und 50% täglich konsumieren. Kennen Sie jemanden, der dabei sein will, die Schweiz zu erobern?“

Natürlich möchte ich immer noch den Menschen mit der gesunden Schokolade helfen. Jeder der will, kann sie über mich kaufen. Kein Problem. Mein Ziel ist immer noch 100 Kunden zu bedienen. Aber zuerst müssen wir das Headquater auf die Schweiz aufmerksam machen und das können wir nur, wenn noch weitere Leute hier in der Schweiz die Vision von gesunder Schokolade haben.

Nach dem Meeting assen wir was Kleines und dann wurden ich und Detlev und ein paar andere zu unserem Gastgeber, bei dem Robin wohnte, eingeladen. Was mir nicht richtig bewusst war, diese Frau ist nicht nur Leaderin und Double Diamond und witzig, sie kann auch richtig Musik machen.

Sie und Jörg spielten auf der Gitarre oder Mundharmonika oder beides. Jörg und wir anderen sangen. Zuerst summten wir Frauen ein bisschen zur Melodie, machten den Hintergrund so zu sagen, dann ging Jacqueline ins Büro runter und machte Kopien, so konnten wir den Texten besser folgen. Die meisten Lieder kannten wir ja, nur nicht die Texte, ausser es kam zum Refrain LOL

Es machte sehr viel Spass und ich fühlte mich, wie wenn ich im Insider-Club dabei wäre. Ich trank sogar ein Glas Wein mehr, als ich sonst trinke, wenn überhaupt. Aber er was süss und lecker. Ich traf doch tatsächlich auf eine Gruppe von Menschen, die lieber süssen als herben Wein trinken. Ob das mit der Schokolade zu tun hat?

Magst du auch lieber süssen Wein? Dann müssen wir uns kennenlernen!

Ich freue mich jedenfalls auf’s nächste Mal. Vielleicht bist du ja auch dabei?

Am nächsten Morgen fuhren wir nach Koblenz, bzw. in die Nähe und besuchten Detlev’s Mutter. Sie bat uns ihr zu helfen, den grossen Teppich im Wohnzimmer zu drehen und bekamen dafür eine Schwarzwälder-Torte zu essen. Möbel rücken braucht Energie 😉 oder rückten wir Möbel und Teppich, um die Kalorien wieder loszuwerden? Egal, im Auto warteten mehrere Schachteln von der gesunden Schokolade auf uns. Detlev nahm seine Lieferung, die bei der Mutter gelagert waren, auch mit. Das Auto war echt voll!

Dann ging es bei schönen, warmen, sonnigen Wetter weiter nach Holland. Um genau zu sein, nach Groesbeek zu Peter, um meine Schokolade (13 Schachteln) abzuholen. Zum Glück sind die gut verpackt, sonst hätte das Auto und würde jetzt mein Büro jetzt überwältigend nach Schokolade riechen! Wir fanden sein Haus sehr schnell, holten die Schokolade ab und suchten uns ein Restaurant und landeten beim Chinesen. Das Essen war ok und dann machten wir uns endlich auf den Rückweg. Mit ein paar Pinkelpausen natürlich.

Etwa eine halbe Stunde vor der Schweizer Grenze bat mich Peter das Lenkrad zu übernehmen, damit er ein bisschen die Augen schliessen konnten. Wie aufregend. Es waren doch immerhin so an die 10 Jahre seit ich das letzte Mal selber gefahren bin. Zum Glück geht es auf der Deutschen Autobahn mehr oder weniger gerade aus und um die Zeit hat es nicht viel Verkehr. Die wenigen Autos, die mir begegneten wichen mir aus und verliessen die Autobahn.

Kurz vor der Grenze stoppten wir, damit er fahren konnte. Weil ich ja mit Manovrieren nicht mehr so geübt bin. Und prompt stoppte die Zöllnerin uns. Logisch, muss ihr ja langweilig sein. Ich würde auch jeden stoppen. Sie ging so gar zwei mal nach hinten, fragte, was in den Schachteln wäre. Wir konnten uns rausreden und sie lies uns ziehen.

Ach, ich vergass zu erwähnen, dass ich mit leerem Tank fahren musste. Ständig schielte ich zur Anzeige. Nach der Grenze gibt es zum Glück eine Tankstelle und ich konnte mir den Schweiss von der Stirne wischen.

Der Rest war Routine. Wir waren dank des nicht existierenden Verkehrs sehr schnell in meiner Stadt, in meinem Quartier, in meiner Strasse und vor meiner Türe. Aber die Schachtel mit der Schokolade mochte ich nicht nach oben schleppen. Das würde bis morgen warten müssen.

So, das war’s. Mein Reisebericht. Danke für’s lesen.

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Sushi
Mar 24th, 2011 by Xarah

sushiIch habe Sushi entdeckt.

Eines Tages lag ein Gutschein in meinem Briefkasten und am Dienstag nahm ich ihn mit und ging ihn einlösen. Ich bekam eine Box mit verschiedenen Sushis drin und da ich Hunger hatte und auch dachte, vielleicht könnten wir noch ein paar zur Gemüsesuppe am Abend essen, nahm ich noch eine Rolle Yellow Veggie Sushi.

Ich gebe zu, ich kannte es schon. Am Freitag hatten wir beide keine Lust zu kochen und wollten auswärts was essen gehen. Tres Amigos war voll und so schlug sie vor, wir könnten doch das neue Negishi beim Bahnhof ausprobieren. Aallerdings kam mir dann in den Sinn, sie mag ja rohen Fisch gar nicht, aber sie liess sich nicht abbringen.

Wir hatten Glück! Es hatte Platz und die haben auch vegetarische Sushi. Sie probierte dann die Yellow Veggies (ist mit gelben Reispapier) und ich nahm eine Platte mit verschiedenen vegetarischen Sushi und ein Stück mit Lachs, weil ich den so liebe.

Ich kann nur sagen, ich werde sicher wieder mal Sushi holen gehen. Vor allem, da ich mit den Veggie Varianten kein schlechtes Gewissen haben muss.

En Guete!

xarah

 

 

 

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